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January 29 2012

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January 28 2012

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January 27 2012

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January 25 2012

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January 24 2012

24.01.12

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Cisco VPN mit Linux nutzen

„Uffe Arbeit“ nutzen wir ein Cisco VPN. Um sich da „einwählen“ zu können, verwenden die Windows’ler und OS X’ler entweder den „original Cisco“ AnyConnect v2.3.0254 / v2.5.2019 oder den VPN Client v4.9.01.0280 / v5.0.07.0290. Klappt auch leidlich gut… Es gibt für Linux zwar auch einen vpnclient-linux-x86_64-4.8.01.0640-k9.tar.gz, aber……… :(

Trotzdem habe ich’s nun hinbekommen, mich auch mit Linux (dh. Xubuntu 11.10 64bit) mit unserem VPN zu verbinden.

Die erste kleine Hürde fing schon damit an, das wir uns nicht bloß mit Benutzername + Kennwort verbinden können, sondern das wir auch ein persönliches Zertifikat zu verwenden haben. Alleine schon das sorgte dafür, das der „simple“ vpnc Client, den man so auf Linuxen leicht findet, ausscheidet, denn der unterstützt scheinbar keine Anmeldung mit Zertifikat (zumindest nicht die Version, die Xubuntu Oneiric Ocelot dabei ist).

Damit aber nicht genug der „Zertifikatsprobleme“ – wir bekommen unser Zertifikat als EINE „.p12″ PKCS12 Datei. Diese „Binärdatei“ ist erstmal nach  PEM zu konvertieren, z.B. mit den OpenSSL Tools so:

openssl pkcs12 -in cert.p12 -out cert.p12.cer -nodes

Damit aber nicht genug der „Zertifikatsprobleme“ – aus der „cert.p12.cer“ Datei schneide man, manuell mit einem Texteditor, die 3 Bestandteile aus:

  1. persönliches Zertifikat → certificate.crt
  2. Zertifikat der CA → CACert.cer
  3. Zertifikatsschlüssel → privateKey.key
Damit aber nicht genug der „Zertifikatsprobleme“ (wiederhole ich mich…?) – den „privateKey.key“ muss man noch bearbeiten; und zwar ist zwingend anzugeben, was für ein Algorithmus verwendet wird (RSA bei uns); dazu füge man bei den „—–BEGIN PRIVATE KEY—–“ bzw. „—–END PRIVATE KEY—–“ Zeilen ein „RSA“ ein:
—–BEGIN RSA PRIVATE KEY—–
[…]
—–END RSA PRIVATE KEY—–

Endlich fertig mit den „Zertifikatsproblemen“ :)

Zuerst habe ich versucht, den „original Cisco“ vpnclient auf Xubuntu zum laufen zu bekommen. Aber, beim Versuch ist es geblieben… Hatte „verschiedenste“ Probleme, das Teil kompiliert zu bekommen. Irgendwann habe ich aufgegeben, die Sache ein paar Tage liegen gelassen und neu angefangen.

Diesmal habe ich den OpenConnect VPN client verwendet. Der hat nämlich den immensen Vorteil, das er bei Xubuntu dabei ist (bzw. aus den offiziellen Ubuntu Quellen installiert werden kann) *G* Gesagt, getan:

apt-get install network-manager-openconnect-gnome

Man (dh. ICH) will’s ja bequem haben, darum eben das Network Manager „Plug In“ mit Gnome Support installiert – installiert dann im Endeffekt das einfache „openconnect“ Paket als Abhängigkeit mit.

Nun noch eben in NM konfigurieren, und fertig :) Zum testen ist es sicherlich auch nicht verkehrt, openconnect mal manuell aufzurufen, und zwar so:

sudo openconnect --certificate=certificate.crt --sslkey=privateKey.key --cafile=CACert.crt $vpn_gateway

Ganz einfach *G*

Hier noch ein paar Bilderchen, die zeigen, wie ich’s in Network Manager konfiguriert habe.

1) Network Manager VPN Overview 2) Network Manager VPN Choose Type 3) Network Manager VPN filled 4) Network Manager VPN connect

Einsortiert unter:Arbeit, Computerzeuchs, Linux Tagged: #ftw, Cisco, Linux, OpenConnect, Unix, VPN

January 22 2012

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January 18 2012

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January 17 2012

SMS Versand auf Android dysfunktional — Short Message Service Centre (SMSC) eingeben

Seit „neulich“ konnte ich mit meinem Google Nexus S Android ICS 4.0.3 Handy keine SMS mehr versenden. Mein Provider (Sunrise aus der Schweiz) schrieb mir auf eine Supportanfrage hin, das sie bei sich gar nicht erst feststellen könnten, das ich eine SMS versucht hätte zu versenden. Ich solle doch überprüfen, ob ich das richtige Short Message Service Centre (SMSC) mit der Nummer +41765980000 eingetragen hätte.

Würde ich gerne – nur gibt’s da bei Android „clevererweise“ keine einfach Möglichkeit dies zu tun. But here’s how!

Um das SMSC eingeben zu können, muss man die versteckte „Testign“ App/Menü starten/öffnen/…. Dazu:

  1. Telefon App starten
  2. *#*#4636#*#* „anrufen“
  3. Bei der Testing App den 1. Menüpunkt, „Phone Information„, anwählen
  4. Bei „Phone Info“ bis quasi ganz ans Ende nach unten scrollen, bis man ein Eingabefeld SMSC sieht
  5. Dort die Nummer des SMSC eingeben
  6. Auf Update drücken
  7. Zum verifizieren auf Refresh drücken
Und, siehe da — es klappte nicht (bei mir)… :/ Mir wurde nach „Update“ nur „update error“ angezeigt :-(
Ich musste die Nummer in einem speziellen Format (PDU) eingeben. Um die Nummer des SMSC in dieses PDU Format zu konvertieren, verwende man den „Online PDU Encoder and Decoder„. Bei diesem Encoder scrolle man an das Ende zum 2. Konvertierer „String sms message“. Eingeben:
  1. SMSC: +41765980000
  2. Receiver: (leer)
  3. Alphabet Size: 7
  4. Text: (leer)
Auf Convert drücken, und, et voilà, rechts erscheint die „Hexademical PDU message“; bei mir:

AT+CMGW=8
07911467950800F0110000910000AA00

Spielt man ein wenig mit dem Converter und verschiedenen Eingabewerten herum, so findert man heraus, das 07911467950800F0 das ist, was man braucht :)

Also gebe man 07911467950800F0 bei dem Testing „Dingen“ auf dem Handy ein, und „schon“ klappt alles.

Ganz easy… *G*

Und weil Bilder ja mehr sagen als 1000 Worte, hier noch (hilfreiche?) Screenshots.

1) SMSC setzen: Wählen 2) SMSC setzen: Testing 3) SMSC setzen: Phone Info #1 — Oben 4) SMSC setzen: Phone Info #2 — Unten 5) SMSC setzen: Phone Info #3 — SMSC eingegeben 6) SMSC setzen: Phone Info #5 — Nach Update + Refresh 7) SMSC setzen: Online PDU Encoder & Decoder
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